Altersvorsorge

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Was versteht man unter Altersvorsorge?

Mit Einführung des Alterseinkünfte-Gesetzes zum 1. Januar 2005 folgt die steuerliche Behandlung der Alterseinkünfte einem Schichtenmodell, d.h. die verschiedenen Arten der Altersvorsorge werden grundsätzlich in drei Schichten eingeteilt. Aus den verschiedenen Bausteinen der drei Schichten können Sie sich eine individuell passende Vorsorgelösung zusammenstellen.

Zur ersten Schicht gehören, gewissermaßen als Basisvorsorge, die Beiträge zur und Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung, landwirtschaftlichen Alterskassen und berufsständischen Versorgungseinrichtungen. Ferner zählt dazu auch die private, vom Staat geförderte Basis-Rente. Dabei handelt es sich um eine private, kapitalgedeckte Rentenversicherung, die in der Ansparphase steuerlich gefördert wird, sofern sie bestimmte gesetzliche Voraussetzungen erfüllt.

Die zweite Schicht beinhaltet geförderte Zusatzvorsorge für Arbeitnehmer bzw. Beamte, nämlich die staatlich geförderte Riester-Rente und für Arbeitnehmer die betriebliche Altersversorgung (bAV). Ein gesetzlicher Anspruch auf arbeitnehmerfinanzierte bAV besteht für Arbeitnehmer seit 2002. Bis zu 4% der Beitragsbemessungsgrenze West können steuer- und sozialversicherungsfrei aus dem Bruttogehalt in Beiträge zur betrieblichen Altersversorgung umgewandelt werden (im Jahr 2017 sind das mtl. Euro 254,-). Zusätzlich steht ein steuerfreier Festbetrag in Höhe von mtl. Euro 150,- zur Verfügung.

Zur dritten Schicht gehören Kapitalanlageprodukte, zur Abrundung der individuellen Vorsorge. Einbezogen sind beispielsweise die Kapitallebensversicherung und die Privat-Rente.

Für welche Ansprüche eignet sich eine zusätzliche Altersvorsorge?

Jeder, gleich ob Selbstständige oder Arbeitnehmer, da die staatlichen Leistungen nur eine Grundabsicherung bieten. Die gesetzliche Rentenversicherung wird in Zukunft nur noch eine Basisversorgung bieten können. Langfristig wird die staatliche Versorgung der gesetzlichen Rentenversicherung von heute etwa 67 Prozent auf unter 50 Prozent des letzten Nettoeinkommens sinken. Ursachen für die sinkenden Leistungen sind die abnehmende Zahl der Beitragszahler und auch die zunehmende Lebenserwartung der Rentenempfänger. Wurden vor 50 Jahren die Deutschen nur ca. 65 bis 70 Jahre alt, stieg die Lebenserwartung bei Männern auf aktuell 82 Jahre, bei Frauen auf 88 Jahre. Ein heute geborenes Mädchen wird, statistisch gesehen, sogar 102 Jahre alt. Darüber hinaus werden die meisten von uns länger arbeiten. Die Rente mit 67 ist beschlossene Sache.

Aufgrund dieser immer weiter zurückgehenden Leistungen ist es zwingend notwendig, ergänzend eigenverantwortlich private Vorsorge zu treffen, um im Ruhestand seinen Lebensstandard halten zu können.

Auch die kritischsten Verbraucherschützer halten dies für unverzichtbar. (Stiftung Warentest: “Nur wird die gesetzliche Rente zusammen mit dem Riester-Vertrag nicht ausreichen, um die Grundversorgung im Alter zusichern. Deshalb sollte jeder nach einer dritten Säule Ausschau halten.“) Mit der zusätzlichen Altersvorsorge sollte so früh wie möglich begonnen werden, um so den Zinseszinseffekt zu nutzen.

Welche Vorteile bringt eine zusätzliche Altersvorsorge?

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Was ist bei der Altersvorsorge zu beachten?

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Als langjähriger Experte für Altersvorsorge stehe ich Ihnen jederzeit für offene Fragen oder für eine Altersvorsorge-Beratung zur Verfügung. Sie erreichen mich unter unserer HOTLINE +49 [0]7121 | 6954648 oder über unser Kontaktformular.

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